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Rallye Dakar 2009

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Opa
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BeitragVerfasst am: 14.01.2009, 17:47 Antworten mit ZitatNach oben

Volkswagen: Der Endspurt kann kommen

Mit einer komfortablen Dreifachführung geht Volkswagen in die letzten Etappen
der Rallye Dakar 2009, doch man weiß um die noch lauernden Gefahren


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Kraftvoll durch die Wüste:
Spitzenreiter Carlos Sainz im Race Touareg
© Volkswagen


Eindrucksvolle Zuschauerbegeisterung und faszinierende Landschaften, die extrem harte sportliche Aufgaben bieten: Volkswagen geht mit einer Dreifachführung in den Endspurt der Rallye Dakar mit den letzten drei Etappen. Die vier Race Touareg mit Carlos Sainz/Michel Périn, Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz, Mark Miller/Ralph Pitchford und Dieter Depping/Timo Gottschalk absolvierten am elften Rallye-Tag eine Verbindungsetappe von Copiapó über die chilenisch-argentinische Grenze über die Anden nach Fiambalá zurück nach Argentinien. Die elfte Wertungsprüfung wurde auf Grund der spät beendeten zehnten Etappe am Vortag sowie der ungünstigen Wettervorhersage gestrichen und vom Veranstalter in eine so genannte Verbindungsetappe umgewandelt.

Weiterhin an der Spitze der Gesamtwertung: das Duo Carlos Sainz/Michel Périn im Race Touareg mit der Startnummer 301. Das spanisch-französische Duo führte den Race Touareg mit 280 PS starkem TDI-Dieselantrieb bisher zu sechs Siegen auf zehn Etappen, insgesamt acht Führungstage gehen auf das Konto des zweimaligen Rallye-Weltmeisters Sainz und des dreimaligen "Dakar"-Gewinners Périn.

"Volkswagen kann eine durchweg positive Zwischen-Bilanz zur Rallye Dakar ziehen", so Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. "Acht von zehn Etappensiegen zeigen: Der Race Touareg ist das schnellste Auto im Feld. Dass alle vier eingesetzten Fahrzeuge heute mit Fiambalá wieder argentinischen Boden erreichen, zeigt außerdem: Wir haben ein äußerst zuverlässiges Auto. Jetzt stehen noch drei Etappen an. Der bisherige 'Dakar'-Verlauf hat uns gelehrt, diese nicht zu unterschätzen. Besonders die zwölfte Etappe am Donnerstag nach La Rioja und die gigantischen weißen Dünen sind eine harte Aufgabe, auf der Mensch und Material erneut extrem gefordert werden."

Quelle: Motorsport-Total.com
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Opa
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BeitragVerfasst am: 15.01.2009, 15:56 Antworten mit ZitatNach oben

Favorit Sainz nach Unfall ausgeschieden!

Carlos Sainz hatte den Dakar-Sieg beinahe zum Greifen nah,
doch ein Unfall beendete alle Träume - Co-Pilot Michel Perin an der Schulter verletzt


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Aus der Traum: Carlos Sainz musste bei der Dakar nach einem Unfall aufgeben
© Volkswagen

Der bisher dominierende VW-Pilot Carlos Sainz musste bei der Rallye Dakar aufgeben. Der zweimalige Weltmeister aus Spanien wurde am heutigen Donnerstag nach einem Unfall mit seinem Race Touareg auf der zwölften Etappe zunächst per Helikopter ins Biwak nach Fiambala/Argentinien zurückgebracht. Anschließend wurde er nach La Rioja transportiert. Sein französischer Co-Pilot Michel Perin erlitt bei dem Zwischenfall eine Schulterverletzung.

Der 46 Jahre alte Carlos Sainz schien bei der Dakar überlegen seinem erstem Triumph entgegenzufahren. In der Gesamtwertung führte er vor dem zwölften Teilstück mit 27:31 Minuten vor seinem Teamgefährten Mark Miller aus den USA. Auf dem dritten Rang folgten der Südafrikaner Giniel de Villiers und sein deutscher Beifahrer Dirk von Zitzewitz aus Karlshof, die in einem weiteren VW Race Touareg 41:13 Minuten hinter Sainz lagen.

Quelle: Motorsport-Total.com/sid
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tobaka80
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BeitragVerfasst am: 16.01.2009, 21:14 Antworten mit ZitatNach oben

Och ne und dabei sah es so gut für die aus

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BeitragVerfasst am: 17.01.2009, 10:33 Antworten mit ZitatNach oben

Volkswagen festigt Vorsprung

Teamwork als Mittel zum Sieg: De Villiers und Miller belegen weiterhin die Rang eins und zwei in der Gesamtwertung

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Dieter Depping agierte heute als
Wasserträger für De Villiers und Miller.
© Volkswagen

Volkswagen hat mit Giniel de Villiers/Dirk von Zitzewitz und Mark Miller/Ralph Pitchford seine Doppelführung auf der 13. und vorletzten Etappe der Rallye Dakar gefestigt. Auf der Etappe von La Rioja nach Córdoba, die von 753 auf 631 Kilometer verkürzt worden war, wuchs der Vorsprung der beiden Race Touareg an der Spitze trotz bewusst verhaltener Fahrweise nochmals, denn die Verfolger Robby Gordon/Andy Grider büßten 22.49 Minuten auf den Tagessieger ein.

Nani Roma/Lucas Cruz freuten sich mit Mitsubishi über ihren ersten Etappensieg, während Volkswagen sich in einer vorteilhaften Gesamtposition für eine defensive, risikolose und teamverbundene Fahrweise entschieden hatte: Dieter Depping/Timo Gottschalk fuhren in der Tageswertung, die wie zu Beginn der Rallye Dakar schnelle Schotterabschnitte mit Sprint-Rallye-Charakter bot, als Vierte ins Ziel. Miller/Pitchford beendeten den Tag als Siebte, de Villiers/von Zitzewitz als Achte.

Der 36-jährige Giniel de Villiers liegt damit auf dem ersten Platz der Gesamtwertung 2.20 Minuten vor Mark Miller. Robby Gordon fehlen als Drittem bereits 1:27 Stunde auf die Spitze. Mit Dieter Depping als Siebtem liegt auch der dritte verbliebene Race Touareg vor der abschließenden 792 Kilometer langen Etappe am Samstag nach Buenos Aires unter den besten Zehn des legendären Offroad-Klassikers, der erstmals in Südamerika durch Argentinien und Chile ausgetragen wird und am Sonntag mit der Fahrt über die offizielle Zielrampe endet.

Kris Nissen (Volkswagen Motorsport-Direktor): "Auf den letzten zwei ‚Dakar'-Etappen gilt es für uns, die drei Race Touareg ins Ziel zu bringen. Unser Ziel ist nicht ein Tageserfolg, sondern der historische Premieren-Sieg eines Diesel-Fahrzeuges bei der legendären Rallye Dakar. Der ist jetzt zum Greifen nah - für die Abschlussetappe bedeutet das: Wir werden die Fahrzeuge bis ins Ziel tragen. Ich spreche den Fahrer und Beifahrern für das ausgezeichnete Teamwork heute ein großes Lob aus. Sie haben unsere Strategie perfekt befolgt und so einen weiteren Beitrag geleistet, das große Ziel zu erreichen."

Giniel de Villiers: "Die vorletzte Etappe der Rallye Dakar sind wir sehr vorsichtig angegangen. Es ging darum, das Auto in gutem Zustand im Tagesziel abzuliefern. Das war nicht leicht, denn gerade die heutige Etappe bot ein paar Gelegenheiten, um das Auto zu beschädigen. Loser Schotter hat heute meine ganze Konzentration gefordert, weil es darauf sehr rutschig war. Am Samstag müssen wir auch die letzte Etappe ohne Probleme und hundertprozentig konzentriert absolvieren."

Dieter Depping: "Eine sehr schöne, sehr schnelle Wertungsprüfung, die wieder stark an eine klassische Sprintrallye erinnerte. Das hat mir bestens gelegen und es hat Spaß gemacht, sie zu fahren. Meine Rolle war es heute, für den Fall der Fälle die anderen beiden Teams ins Ziel zu begleiten. Das fällt mir leicht und das mache ich gerne: Das Wichtigste ist, dass am Ende dieser harten Rallye Dakar ein Volkswagen gewinnt. Dafür würde ich alles tun."

Mark Miller: "Die Etappe bot wieder viel Abwechslung, und um ehrlich zu sein: Wir waren heute mit gedrosseltem Tempo unterwegs. Zum jetzigen Zeitpunkt der Rallye geht es darum, das Material zu schonen, nichts kaputt zu machen und täglich das Ziel zu sehen. Dazu haben wir heute gutes Teamwork geboten. Eines ist klar: Wir haben die Rallye als Team begonnen. Und wir werden sie als Team beenden."

Quelle: Motorsport-Total.com
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Laguna95
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BeitragVerfasst am: 17.01.2009, 10:35 Antworten mit ZitatNach oben

man Opa wen du was machst das richtig wa super geil nur echt Hammer informativ ohne ende danke!

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tobaka80
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BeitragVerfasst am: 17.01.2009, 11:26 Antworten mit ZitatNach oben

Ja da schließ ich mich den Sven an DANKE Opa

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BeitragVerfasst am: 17.01.2009, 16:41 Antworten mit ZitatNach oben

Triumphaler Abschluss: De Villiers gewinnt die Dakar!

Die Rallye Dakar 2009 ist entschieden: Giniel de Villiers sicherte sich den Gesamtsieg -
auf deutschem Fahrzeug und mit deutschem Beifahrer


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Großer Sieger nach den Ausfällen von Al-Attyah und Sainz: Giniel de Villiers
© Volkswagen

Triumph auf der ganzen Linie: Mit dem Sieg bei der 14. und letzten Etappe von Cordoba nach Buenos Aires sicherte sich Giniel de Villiers auch den Sieg bei der Rallye Dakar 2009! Der Südafrikaner schrieb damit Geschichte, denn es war der erste Dakar-Erfolg für Volkswagen und vor allem auch der erste eines dieselbetriebenen Fahrzeugs.

De Villiers ging mit 2:20 Minuten Vorsprung auf seinen Markenkollegen Mark Miller auf die verhältnismäßig einfache Etappe mit 227 Wertungskilometern und ließ von Anfang an nichts anbrennen. Vom Start weg setzte er sich vor Miller, bei 142 Kilometern kam er erstmals als Führender durch und am Ende sicherte er sich sogar den Tagessieg - nach einem spannenden Duell mit Leonid Novitskiys X-raid-BMW, den er um gerade mal zwei Sekunden abhängen konnte!

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Mark Miller hatte heute gegen Giniel de Villiers keine Chance mehr
© Volkswagen

Miller kam mit 6:39 Minuten Verspätung als Sechster ins Ziel, womit sein Rückstand in der Gesamtwertung auf 8:59 Minuten anwuchs. Das tat der Freude bei VW aber keinen Abbruch, denn die Wolfsburger brachten trotz des Ausfalls von Topfavorit Carlos Sainz einen Doppelsieg ins Ziel und erfüllten sich damit endlich den lange gehegten Traum vom Triumph bei der bedeutendsten Marathonrallye der Welt.

Die deutsche Beteiligung an dieser Sternstunde ist nicht unerheblich: Navigiert wurde de Villiers vom Schleswig-Holsteiner Dirk von Zitzewitz, der vor allem gestern mit seinem Know-how einen entscheidenden Beitrag leisten konnte, und der VW Race Touraeg 2 ist spätestens seit heute das Paradefahrzeug des größten deutschen Automobilherstellers. Der Deutsche Dieter Depping rundete den Erfolg in Südamerika als Sechster ab.

Hinter dem VW-Duo an der Spitze schaffte NASCAR-Export Robby Gordon mit seinem Hummer-Buggy den Sprung auf das Podest: Der Amerikaner musste zwar wegen einer Reifenpanne bei Kilometer 80 zwischendurch anhalten, verlor aber trotzdem nur knapp 20 Minuten auf de Villiers und brachte den dritten Platz damit locker über die Runden. Vierter und Fünfter wurden die beiden Nissan-Piloten Erik Tollefsen und Krzysztof Holowczyc.

Aufhorchen ließ zum Abschluss der Rallye - morgen steht nur noch die Siegerehrung in Buenos Aires auf dem Programm - auch noch einmal Matthias Kahle mit seinem HS-Honda: Kahle büßte auf der 14. Etappe weniger als zehn Minuten ein, fuhr damit neuerlich in die Top 10 und verbesserte sich in der Gesamtwertung noch auf den achtbaren 13. Rang. Im Vorfeld der zwei Wettbewerbswochen hatte er die Top 15 als Ziel angegeben.

Damit ist die erste Rallye Dakar außerhalb von Afrika Geschichte - und die Siegesserie von Mitsubishi durchbrochen: Jutta Kleinschmidt hatte 2001 den ersten von sieben Erfolgen hintereinander gefeiert. 2008 musste die Veranstaltung wegen Terrordrohungen bekanntlich abgesagt werden. Allerdings war bei der Comeback-Dakar nicht alles rosig: Verkürzte Etappen und andere organisatorische Probleme provozierten durchaus auch Kritik.

14. Etappe (Top 10):
01. De Villiers/Von Zitzewitz (Volkswagen) - 1:35:43 Stunden
02. Novitskiy/Tyupenkin (BMW) + 0:02 Minuten
03. Holowczyc/Fortin (Nissan) + 0:17
04. Roma/Cruz Senra (Mitsubishi) + 0:38
05. Chicherit/Baumel (BMW) + 0:50
06. Miller/Pitchford (Volkswagen) + 6:39
07. Kuipers/Palmeiro (BMW) + 9:02
08. Kahle/Schünemann (Honda) + 9:14
09. Garland/Suzuki (Isuzu) + 9:31
10. Tollefsen/Evans (Nissan) + 9:33

Gesamtwertung (Top 10):
01. De Villiers/Von Zitzewitz (Volkswagen) - 48:10:57 Stunden
02. Miller/Pitchford (Volkswagen) + 8:59 Minuten
03. Gordon/Grider (Hummer) + 1:46:15 Stunden
04. Tollefsen/Evans (Nissan) + 6:04:34
05. Holowczyc/Fortin (Nissan) + 6:37:49
06. Depping/Gottschalk (Volkswagen) + 8:43:29
07. Zapletal/Ourednicek (Mitsubishi) + 11:03:08
08. Novitskiy/Tyupenkin (BMW) + 13:15:13
09. Chicherit/Baumel (BMW) + 14:49:49 (davon 2:00:00 Strafe)
10. Roma/Cruz Senra (Mitsubishi) + 17:27:46

Quelle: Motorsport-Total.com ; Autor : Chritian Nimmervoll
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Tags
Motorsport, Sport



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