Renault Freunde Hohe Acht Hier Spricht die Welt
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05.02.2009, 18:04 |
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Alles Wissenswerte zum Budweiser-Shootout 2009
Die NASCAR-Saison 2009 beginnt: 28 Fahrer treten in der Nacht von Samstag auf Sonntag
zum Bud-Shootout an, viele neue Regeln zum Saisonauftakt
Das Budweiser Shootout at Daytona ist der NASCAR-Saisonauftakt 2009
© xpb
Das Startfeld zum Budweiser Shootout steht fest. Nach einem kräftigen Reglementswechsel und dem einen oder anderen Kunstgriff hat NASCAR das 28 Fahrer umfassende Starterfeld zum Budweiser Shootout at Daytona der Ausgabe 2009 festgezurrt.
Fast alles ist neu: Nicht mehr die Polesetter der Vorsaison sind qualifiziert, vielmehr stehen pro Hersteller die besten sechs Autos der Ownerwertung 2008 im Feld. Dazu gesellt sich pro Hersteller eine Wild Card für einen ehemaligen NASCAR-Champion. Wenn es - wie im Fall Dodge und Toyota - keinen Ex-Champion gibt, dann kommt Auto Nummer sieben der Ownerwertung 2008 zum Zuge.
Kritik an dieser Regeländerung gab es im Vorfeld zur Genüge. Einige Lästermäuler benennen das neue Kriterium auch als das Tony-Stewart-Gesetz, denn nur durch die Wild Card stieß der populäre zweifache NASCAR-Champion Stewart ins Starterfeld. Mit seinem neuen Stewart-Haas-Team hätte der 37-Jährige in der starken Chevy-Armada eigentlich keine Startberechtigung gehabt.
Ebenfalls eine Wild Card zog Ex-Champion Bobby Labonte im Yates-Ford, weshalb mit Bill Elliott im Ford der Wood Brothers ein dritter ehemaliger NASCAR-Titelträger das Nachsehen hat. Mehr als ein Past-Champion pro Hersteller ist nicht zulässig.
2009 die Auflage Nummer 31
Keine Punkte, aber viel Kaltverformungen - beim Shootout geht es zur Sache
© xpb.cc
Im Fall Toyota kommt diese Regel übrigens Scott Speed zu Gute, der jedoch noch zwei weitere Punkte benötigte, um ins Shootout-Feld zu gelangen. Erstens fährt Robby Gordon beim Shootout noch einmal einen Dodge und zweitens hat Bill Davis seine Ownerpunkte an Roger Penske verkauft. Sowohl Gordon als auch das Bill-Davis-Auto wären in der Ownerwertung 2008 vor Speed gelegen.
Meisterschaftspunkte gibt es keine, dafür eine Menge Preisgeld und Ruhm. 1979 begann das Budweiser-Shootout unter der Bezeichnung Busch-Clash, wie es bis zum Jahr 1997 auch genannt wurde. Erst ab diesem Zeitpunkt übernahm die Anheuser-Busch-Brauerei mit ihrer Marke Budweiser die Federführung.
Heute ist übrigens die Marke Coors das offizielle NASCAR-Bier, trotzdem läuft das Budweiser Shootout at Daytona auch 2009 unter dem altehrwürdigen Namen weiter. Gefahren wird in zwei Segmenten: Zuerst drehen die 28 Piloten 25 Runden, dann folgt eine zehnminütige Pause und anschließend geht es 50 Runden lang ans Eingemachte.
Am Freitagabend gibt es im Vorfeld zwei Trainingseinheiten. Die Startflagge zum 31. Budweiser Shootout at Daytona fällt dann in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen 2 Uhr MEZ.
Das Starterfeld zum Bud-Shootout 2009:
Chevrolet
01. 48 Jimmie Johnson (Hendrick Motorsports)
02. 29 Kevin Harvick (Richard Childress Racing)
03. 07 Casey Mears (Richard Childress Racing)
04. 31 Jeff Burton (Richard Childress Racing)
05. 24 Jeff Gordon (Hendrick Motorsports)
06. 88 Dale Earnhardt Jr. (Hendrick Motorsports)
07. 14 Tony Stewart (Stewart-Haas-Chevrolet)
Dodge
01. 9 Kasey Kahne (Richard Petty Motorsports)
02. 12 David Stremme (Penske Racing)
03. 2 Kurt Busch (Penske Racing)
04. 43 Reed Sorenson (Richard Petty Motorsports)
05. 19 Elliott Sadler (Richard Petty Motorsports)
06. 7 Robby Gordon (Robby Gordon Motorsports)
07. 44 A.J. Allmendinger (Richard Petty Motorsports)
Ford
01. 99 Carl Edwards (Roush Fenway Racing)
02. 16 Greg Biffle (Roush Fenway Racing)
03. 17 Matt Kenseth (Roush Fenway Racing)
04. 6 David Ragan (Roush Fenway Racing)
05. 26 Jamie McMurray (Roush Fenway Racing)
06. 96 Bobby Labonte (Yates Racing)
07. 98 Paul Menard (Yates Racing)
Toyota
01. 11 Denny Hamlin (Joe Gibbs Racing)
02. 20 Joey Logano (Joe Gibbs Racing)
03. 18 Kyle Busch (Joe Gibbs Racing
04. 83 Brian Vickers (Red Bull Racing)
05. 00 David Reutimann (Michael Waltrip Racing)
06. 55 Michael Waltrip (Michael Waltrip Racing)
07. 82 Scott Speed (Red Bull Racing)
Alle Gewinner des Budweiser-Shootouts:
2008 Dale Earnhardt Jr.
2007 Tony Stewart
2006 Denny Hamlin
2005 Jimmie Johnson
2004 Dale Jarrett
2003 Dale Earnhardt Jr.
2002 Tony Stewart
2001 Tony Stewart
2000 Dale Jarrett
1999 Mark Martin
1998 Rusty Wallace
1997 Jeff Gordon
1996 Dale Jarrett
1995 Dale Earnhardt
1994 Jeff Gordon
1993 Dale Earnhardt Sr.
1992 Geoffrey Bodine
1991 Dale Earnhardt Sr.
1990 Ken Schrader
1989 Ken Schrader
1988 Dale Earnhardt Sr.
1987 Bill Elliott
1986 Dale Earnhardt Sr.
1985 Terry Labonte
1984 Neil Bonnett
1983 Neil Bonnett
1982 Bobby Allison
1981 Darrell Waltrip
1980 Dale Earnhardt Sr.
1979 Buddy Baker
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Finke |
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Verfasst am:
06.02.2009, 14:13 |
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57 Autos auf der Daytona-Startliste
Sage und schreibe 57 Sprint-Cup-Teams wollen sich ab dem kommenden
Samstag um einen der 43 Startplätze beim Daytona 500 bemühen
Nun wird es ernst: 57 Autos wollen beim Daytona 500 des Jahres 2009 dabei sein
© xpb.cc
Mit der offiziellen Entry-List zur 51. Ausgabe des Daytona 500 zögerte NASCAR ungewöhnlich lange. Aus gutem Grund, denn trotz der Wirtschaftskrise meldeten am späten Donnerstagabend stolze 57 Sprint-Cup-Teams für den Saisonauftakt am 15. Februar auf dem Daytona International Speedway.
Angesichts der zahlreichen Hiobsbotschaften ist dies eine beachtliche Zahl, weshalb das erste Sprint-Cup-Spiel des Jahres nun 43 aus 57 lauten wird. Von diesen 43 Startplätzen sind 35 durch die aktuelle Ownerwertung belegt, dazu kommt noch ein sicherer Startplatz für einen der drei Ex-Champions im Feld.
Im Normalfall geht diese Platzierung an Tony Stewart (Stewart-Haas-Racing). Sollte sich der zweifache NASCAR-Champion aus eigener Kraft ins Daytona 500 fahren können, wird dieses Recht an Terry Labonte (Prism-Toyota) weitergereicht. Als Dritter im Bunde stünde auch noch Bill Elliott parat, der wieder einen Ford Fusion der Wood Brothers fahren wird.
Am Samstag in der Qualifikation werden nur die beiden ersten Startplätze ausgefahren. Die Positionen 3 bis 39 werden am Donnerstag in den beiden Gatorade-Duels bestimmt. Die Startplätze 40 bis 42 werden unter den verbliebenen Kandidaten anschließend mit den schnellsten drei Zeiten des Einzelzeitfahrens vom Samstag aufgefüllt und ganz am Ende folgt der Past-Champion.
Ein solch volles Starfeld wird sich jedoch rasch ausdünnen. Unter den 57 Meldungen befinden sich nach heutigem Stand lediglich 35 Teams, die eine volle Sprint-Cup-Saison 2009 fahren werden. Jeder der Einzelstarter, der sich den Weg ins Daytona 500 fahren kann, hat mit einer Qualifikation jedoch schon ein Geschäft gemacht: Selbst der 43. und Letzte des "Great American Race" kann sich über etwa 250.000 US-Dollar an Preisgeld freuen.
Die Entry-List von Daytona:
01. 00 David Reutimann (Waltrip-Toyota)
02. 1 Martin Truex Jr.(Earnhardt/Ganassi-Chevrolet)
03. 2 Kurt Busch (Penske-Dodge)
04. 5 Mark Martin (Hendrick-Chevrolet)
05. 6 David Ragan (Roush-Ford)
06. 07 Casey Mears (Childress-Chevrolet)
07. 7 Robby Gordon (Gordon-Toyota)
08. 08 Boris Said (No-Fear-Ford)
09. 8 Aric Almirola (Earnhardt/Ganassi-Chevrolet)
10. 09 Brad Keselowski (Phoenix-Chevrolet)
11. 9 Kasey Kahne (Petty-Dodge)
12. 11 Denny Hamlin (Gibbs-Toyota)
13. 12 David Stremme (Penske-Dodge)
14. 14 Tony Stewart (Stewart/Haas-Chevrolet)
15. 16 Greg Biffle (Roush-Ford)
16. 17 Matt Kenseth (Roush-Ford)
17. 18 Kyle Busch (Gibbs-Toyota)
18. 19 Elliott Sadler (Petty-Dodge)
19. 20 Joey Logano (Gibbs-Toyota)
20. 21 Bill Elliott (Wood-Ford)
21. 23 Mike Skinner (Robertson-Chevrolet)
22. 24 Jeff Gordon (Hendrick-Chevrolet)
23. 26 Jamie McMurray (Roush-Ford)
24. 27 Kirk Shelmerdine (Shelmerdine-Toyota)
25. 28 Travis Kvapil (Yates-Ford)
26. 29 Kevin Harvick (Childress-Chevrolet)
27. 31 Jeff Burton (Childress-Chevrolet)
28. 33 Clint Bowyer (Childress-Chevrolet)
29. 34 John Andretti (Earnhardt/Ganassi-Chevrolet)
30. 36 Scott Riggs (Baldwin-Toyota)
31. 37 Tony Raines (Front-Row-Chevrolet)
32. 39 Ryan Newman (Stewart/Haas-Chevrolet)
33. 41 Jeremy Mayfield (Mayfield-Toyota)
34. 42 Juan Pablo Montoya (Earnhardt/Ganassi-Chevrolet)
35. 43 Reed Sorenson (Petty-Dodge)
36. 44 A.J. Allmendinger (Petty-Dodge)
37. 46 Carl Long (Long-Dodge)
38. 47 Marcos Ambrose (JTG/Waltrip-Toyota)
39. 48 Jimmie Johnson (Hendrick-Chevrolet)
40. 51 Kelly Bires (Blackjack-Dodge)
41. 55 Michael Waltrip (Waltrip-Toyota)
42. 57 Norm Benning (Benning-Chevrolet)
43. 60 James Hylton (No-Fear-Dodge)
44. 64 Geoff Bodine (Gunselman-Toyota)
45. 66 Terry Labonte (Prism-Toyota)
46. 71 Mike Wallace (TRG-Chevrolet)
47. 73 Mike Garvey (Haefele-Dodge)
48. 75 Derrike Cope (Cope-Dodge)
49. 77 Sam Hornish Jr. (Penske-Dodge)
50. 78 Regan Smith (Furniture-Row-Chevrolet)
51. 82 Scott Speed (Red-Bull-Toyota)
52. 83 Brian Vickers (Red-Bull-Toyota)
53. 87 Joe Nemechek (Nemco-Toyota)
54. 88 Dale Earnhardt Jr. (Hendrick-Chevrolet)
55. 96 Bobby Labonte (Yates-Ford)
56. 98 Paul Menard (Yates-Ford)
57. 99 Carl Edwards (Roush-Ford)
Die 35 fest qualifizierten Teams:
01. 48 Jimmie Johnson (Hendrick-Chevrolet)
02. 99 Carl Edwards (Roush-Ford)
03. 16 Greg Biffle (Roush-Ford)
04. 29 Kevin Harvick (Childress-Chevrolet)
05. 07 Casey Mears (Childress-Chevrolet)
06. 31 Jeff Burton (Childress-Childress)
07. 24 Jeff Gordon (Hendrick-Chevrolet)
08. 11 Denny Hamlin (Gibbs-Toyota)
09. 20 Joey Logano (Gibbs-Toyota)
10. 18 Kyle Busch (Gibbs-Toyota)
11. 17 Matt Kennseth (Roush-Ford)
12. 88 Dale Earnhardt Jr. (Hendrick-Chevrolet)
13. 6 David Ragan (Roush-Ford)
14. 8 Aric Almirola (Earnhardt/Ganassi-Chevrolet)
15. 9 Kasey Kahne (Petty-Dodge)
16. 1 Martin Truex Jr. (Earnhardt/Ganassi-Chevrolet)
17. 26 Jamie McMurray (Roush-Ford)
18. 12 David Stremme (Penske-Dodge)
19. 2 Kurt Busch (Penske-Dodge)
20. 83 Brian Vickers (Red-Bull-Toyota)
21. 5 Mark Martin (Hendrick-Chevrolet)
22. 43 Reed Sorenson (Petty-Dodge)
23. 98 Paul Menard (Yates-Ford)
24. 19 Elliott Sadler (Petty-Dodge)
25. 42 Juan Pablo Montoya (Earnhardt/Ganassi-Chevrolet)
26. 00 David Reutimann (Waltrip-Toyota)
27. 34 John Andretti (Earnhardt/Ganassi-Chevrolet)
28. 96 Bobby Labonte (Yates-Ford)
29. 55 Michael Waltrip (Waltrip-Toyota)
30. 39 Ryan Newman (Stewart/Haas-Chevrolet)
31. 77 Sam Hornish Jr. (Penske-Dodge)
32. 33 Clint Bowyer (Childress-Chevrolet)
33. 7 Robby Gordon (Gordon-Toyota)
34. 82 Scott Speed (Red-Bull-Toyota)
35. 47 Marcos Ambrose (JTG/Waltrip-Toyota)
Die drei Past-Champions:
01. 14 Tony Stewart (Stewart/Haas-Chevrolet)
02. 66 Terry Labonte (Prism-Toyota)
03. 21 Bill Elliott (Wood-Ford)
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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dirkBB
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das wäre was für vivi-lightning Mc Queen in echt!  |
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Laguna95
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dann Kauf ihr doch eins!  |
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tobaka80
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Ja den bekommst du ja auch überall |
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Opa
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Verfasst am:
07.02.2009, 12:35 |
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Daytona-Auftakt: Johnson vor Allmendinger
Wie 2008: NASCAR-Champion Jimmie Johnson fuhr gleich am ersten Trainingstag
von Daytona eine Tagesbestzeit vor einem starken A.J. Allmendinger
Jimmie Johnson holte sich die erste
Tagesbestzeit der Sprint-Cup-Saison 2009
© NASCAR
Es war eine ungewöhnlich lange Winterpause. So gut wie keine Testfahrten führten dazu, dass in der nervösen NASCAR-Garage niemand so genau wusste, wo er stand. Ein erste Standortbestimmung dazu sollte der Trainingstag zum "Budweiser Shootout at Daytona" liefern, vor dem Greg Biffle (Roush-Ford) noch witzelte: "Hoffentlich kann ich es überhaupt noch."
Doch dann war alles sofort so wie immer: Ein großer Pulk, Windschattenfahren und bereits in Runde zwei kam der erste Bump-Draft, als Kyle Busch in seinem Gibbs-Toyota den Hendrick-Chevrolet von Dale Earnhardt Jr. anschob. Zu diesem Zeitpunkt waren die 28 versammelten NASCAR-Stars bereits wieder auf ihrer gewohnten Arbeitsgeschwindigkeit jenseits der Marke von 300 Stundenkilometern.
Nach den zwei Trainingseinheiten herrschte auch in der Zeitentabelle ein bestens bekanntes Bild: Der amtierende NASCAR-Champion Jimmie Johnson (Hendrick-Chevrolet) fuhr trotz einer noch nicht ganz ausgeheilten Verletzung an seinem linken Mittelfinger, die er sich bei den 24 Stunden von Daytona zuzog, die Tagesbestzeit.
Johnsons Zeit von 46,724 Sekunden war auch von einem in beiden Sessions stark auftrumpfenden A.J. Allmendinger (Petty-Dodge) nicht zu gefährden. Der Kalifornier war nach seinem Rauswurf aus den Top 35 der Ownerwertung sichtlich motiviert, und holte sich in 46,743 Sekunden Platz zwei. "Jetzt müssen wir uns halt über die harte Tour für das Daytona 500 qualifizieren", lautete das Allemndinger-Statement. Für das Bud-Shootout steht er jedoch sicher im Feld.
Motorschaden bei Childress - Dreher bei Polesetter Menard
Jeff Burton erlebte den ersten
Motorschaden der neuen Saison
© xpb
Rang drei ging an den Shootout-Titelverteidiger: Dale Earnhardt Jr. (46,801) war trotz des guten Resultats nicht mit seinem Hendrick-Chevrolet zufrieden, der sich vor allem im dichten Verkehr auf dem 2,5 Meilen langen Superspeedway noch nicht nach dem Geschmack des NASCAR-Superstars verhielt.
Kasey Kahne hatte im zweiten Training ausgangs Turn 4 einen leichten Mauerkontakt, was ihn aber nicht daran hinderte, seinen Petty-Dodge in 46,897 Sekunden auf Platz vier knapp vor Tony Stewart (Stewart-Haas-Chevrolet; 46.924) zu stellen. In einem weitgehend störungsfreien Trainingsauftakt gab es ansonsten nur zwei kleinere Vorfälle.
Kurz nach dem Beginn von Session Nummer zwei stellte Jeff Burton seinen Childress-Chevrolet mit rauchendem Triebwerk in der Garage ab. Sicherheitshalber wurden auch seine Teamkollegen Kevin Harvick und Casey Mears in die Childress-Box zurückgepfiffen. Mears hatte übrigens bereits in Training eins ein kleines Problem, und steuerte nach nur wenigen Runden seine Box an. Offenbar handelte es sich um ein Öldruckproblem.
Polesetter Paul Menard (Yates-Ford) erlebte hingegen die erste mittlere Schrecksekunde der neuen Saison, als ihm 15 Minuten vor dem Trainingsende der rechte hintere Reifen platzte. Red-Bull-Rookie Scott Speed fuhr direkt dahinter, konnte nicht mehr ausweichen und wurde ebenfalls leicht in den Menard-Dreher involviert.
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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Verfasst am:
07.02.2009, 12:47 |
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Budweiser-Shootout: Menard zieht die Pole
Während sich ein glücklicher Paul Menard die Pole Position zum
Budweiser Shootout erloste, startet Jeff Gordon nur als 28. und Letzter
Paul Menard heißt der Gewinner des
Losverfahrens und steht somit auf der Pole
© NASCAR
Paul Menard heißt der Glückliche, der das "Budweiser-Shootout at Daytona" in der Nacht von Samstag auf Sonntag von der Pole Position aus in Angriff nehmen darf. Beim traditionellen Losverfahren vor Turn 3 des Daytona International Speedways hatte der Neuzugang von Yates-Ford das nötige Quentchen Glück und zog Startplatz eins.
Neben Menard wird Elliott Sadler (Petty-Dodge) in Reihe eins stehen. Dessen Teamkollege Reed Sorenson und Ex-Formel-1-Pilot Scott Speed (Red-Bull-Toyota) losten sich in Startreihe zwei. Der beste Chevrolet-Pilot ist Tony Stewart, der seinen Stewart-Haas-Chevrolet von Position sechs aus in das 75 Runden-Event bewegen wird.
Der amtierende Shootout-Titelverteidiger Dale Earnhardt Jr. (Hendrick-Chevrolet) startet als Neunter. Sein Teamkollege und NASCAR-Champion Jimmie Johnson zog nur die Startposition 21. Noch schlimmer erwischte es den dritten Hendrick-Chevy: Jeff Gordon startet gar nur als 28. und Letzter.
Die Startaufstellung zum Budweiser-Shootout:
01. 98 Paul Menard (Yates-Ford)
02. 19 Elliott Sadler (Petty-Dodge)
03. 43 Reed Sorenson (Petty-Dodge)
04. 82 Scott Speed (Red-Bull-Toyota)
05. 11 Denny Hamlin (Gibbs-Toyota)
06. 14 Tony Stewart (Stewart/Haas-Chevrolet)
07. 83 Brian Vickers (Red-Bull-Toyota)
08. 96 Bobby Labonte (Yates-Ford)
09. 88 Dale Earnhardt Jr. (Hendrick-Chevrolet)
10. 18 Kyle Busch (Gibbs-Toyota)
11. 99 Carl Edwards (Roush-Ford)
12. 2 Kurt Busch (Penske-Dodge)
13. 7 Robby Gordon (Gordon-Dodge)
14. 9 Kasey Kahne (Petty-Dodge)
15. 26 Jamie McMurray (Roush-Ford)
16. 6 David Ragan (Roush-Ford)
17. 55 Michael Waltrip (Waltrip-Toyota)
18. 44 A.J. Allmendinger (Petty-Dodge)
19. 20 Joey Logano (Gibbs-Toyota)
20. 12 David Stremme (Penske-Dodge)
21. 48 Jimmie Johnson (Hendrick-Chevrolet)
22. 00 David Reutimann (Waltrip-Toyota)
23. 31 Jeff Burton (Childress-Chevrolet)
24. 07 Casey Mears (Childress-Chevrolet)
25. 17 Matt Kenseth (Roush-Ford)
26. 16 Greg Biffle (Roush-Ford)
27. 29 Kevin Harvick (Childress-Chevrolet)
28. 24 Jeff Gordon (Hendrick-Chevrolet)
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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Opa
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Beiträge: 508
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Verfasst am:
07.02.2009, 22:09 |
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Daytona-Training: Elliott, Labonte und Ford überraschen
07. Februar 2009 - 18:36 Uhr
Die Altmeister Bill Elliott (Wood Brothers) und Bobby Labonte (Yates Racing)
schlugen dem Establishment ein Schnippchen und gaben in Daytona den Ton an
Bill Elliott sorgte in seinem Wood-Ford
für eine erste Daytona-Überraschung
© Ford
Kleiner Paukenschlag in Daytona: Bill Elliott hinterließ im Kampf um den Einzug ins Daytona 500 eine erste kräftige Duftmarke. Der NASCAR-Champion des Jahres 1988 fuhr im ersten Freien Training zum "Great American Race" unter den 57 Teilnehmern in 47,963 Sekunden eine überraschende Bestzeit.
Der 53-jährige Elliott in Diensten der Wood Brothers ist als Past-Champion nur die Nummer drei unter den ehemaligen NASCAR-Titelträgern, und hat daher nur geringe Chancen, sich das Past-Championship-Provisional zu sichern. Der Wood-Ford mit der Startnummer 21 steht zudem auch nicht unter den Top 35.
Aus diesen Gründen wäre eine Top-Zeit in der Qualifikation am Sonntag die Eintrittskarte ins Daytona 500, und der "Million-Dollar-Bill" machte mit seiner Bestzeit seine Ambitionen deutlich. Der Wood-Ford Elliotts wird übrigens von der alten BAM-Crew um Crewchief David Hyder betreut.
Die erste Session war eine Simulation des sonntäglichen Einzelzeitfahrens, weshalb die Zeiten durchaus eine Bedeutung für die Qualifikation besitzen. Startreihe eins würde nach den Zeiten des ersten Freien Trainings komplett mit Ford-Power bestückt sein, denn Bobby Labonte fuhr seinen in Daytona nie zu unterschätzenden Yates-Ford hinter Markenkollege Elliott auf Rang zwei.
Eine Pole Position hat offenbar auch Dale Earnhardt Jr. in seinem Hendrick-Chevrolet im Auge. Der NASCAR-Superstar landete in 48.039 Sekunden auf Platz drei. Seine Teamkollegen Jimmie Johnson (8.), Mark Martin (12.) und Jeff Gordon (18.) deckten ihre Karten sicher noch nicht gänzlich auf.
Martin Truex Jr. hielt als Vierter die Fahnen der Earnhardt-Ganassi-Fraktion hoch. "Ungewöhnlich, normalerweise stehen wir im Training nicht so weit vorne", lautete der Kommentar von Truex. Dessen Teamkollege Juan Pablo Montoya sorgte als 24. für wesentlich weniger Aufsehen.
Auch die Gibbs-Toyota zeigten sich in voller Mannstärke: Kyle Busch, Youngster Joey Logano und Denny Hamlin belegten geschlossen die Positionen fünf bis sieben, und präsentierten sich damit in unmittelbarer Schlagdistanz zur Spitze.
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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Verfasst am:
07.02.2009, 22:17 |
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Zweites Daytona-Training: Elliott mit Pole-Ambitionen
07. Februar 2009 - 21:07 Uhr
Bill Elliott holte sich im Ford der Wood Brothers auch im zweiten Freien
Training von Daytona die Bestzeit, und ist damit ein heißer Anwärter auf die Pole
Bill Elliott lässt die legendäre "21"
der Wood Brothers wieder leuchten
© Ford
Nach den Resultaten des ersten Trainingstages von Daytona gibt es einen Favoriten auf die Pole Position, mit dem im Vorfeld wohl nur die Wenigsten gerechnet haben. NASCAR-Veteran Bill Elliott (Wood-Ford) fuhr auch im zweiten Freien Training in 47,885 Sekunden die Bestzeit, die gleichzeitig auch die schnellste Runde des gesamten Samstages war.
Am Sonntagabend geht es um die Pole Position zum 51. Daytona 500 und dann ist auch Martin Truex Jr. (47,999 Sekunden) einer der heißen Kandidaten auf Startplatz eins. Der Earnhardt-Ganassi-Pilot untermauerte damit eindrucksvoll seinen vierten Platz aus Training 1 und gab sich im Anschluss zuversichtlich: "Wir haben eine Chance auf die Pole."
Wie in Training 1 fuhr Dale Earnhardt Jr. (48,039) seinen Hendrick-Chevrolet wieder auf Platz drei vor dem besten Gibbs-Toyota von Kyle Busch (48,043). Damit sind natürlich auch die beiden NASCAR-Stars ernsthafte Anwärter auf eine Daytona-Pole.
Ryan Newman fuhr seinen Chevrolet des neuen Stewart-Haas-Teams in den Schlussminuten auf einen ausgezeichneten fünften Rang. Der "Rocket Man" benötigte dabei 48,055 Sekunden und verdrängte so Hendrick-Neuzugang Mark Martin (48,073) auf Platz sechs.
Auch Bobby Labonte landete wieder im Vorderfeld: Nach Rang zwei in Training 1 tauchte der weiße Yates-Ford mit der Startnummer 96 nach 90 Minuten auf Position sieben auf. Die Qualifikation zum Daytona 500 beginnt am Sonntagabend um 19:10 Uhr MEZ.
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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Verfasst am:
07.02.2009, 22:31 |
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Der komplizierte Weg ins Daytona 500
Das Qualiyfing-Prozedere zum Daytona 500 ist etwas gewöhnungsbedürftig -
'Motorsport-Total.com' hat die sehr komplizierten Regeln zusammengefasst
Die erste Daytona-Startreihe 2008:
Michael Waltrip und Jimmie Johnson
© NASCAR
Die Daytona-Speedweek steht in der Saison 2009 unter dem Motto 43 aus 57. Soll heißen 57 Sprint-Cup-Teams wollen einen der 43 heiß begehrten Startplätze zum Daytona 500 ergattern. Einfach ist dies nicht, denn der Qualifikationsmodus zum "Great American Race" hat es in sich. 'Motorsport-Total.com' erklärt das komplexe Prozedere.
Die Qualifikation zum Daytona 500 dauert im Prinzip eine ganze Woche. Bis die endgültige Startaufstellung klar ist, fließen mehrere unterschiedliche Komponenten in die Entscheidungsfindung mit ein. Aber natürlich gilt auch beim Daytona 500 die Regel, dass die in der Ownerwertung bestplatzierten 35 Autos ihren Startplatz garantiert haben.
Und natürlich gibt es auch in Daytona einen Pole-Day, der immer am Sonntag nach dem Budweiser Shootout ausgetragen wird. In diesem Einzelzeitfahren über zwei Runden qualifizieren sich jedoch nur die beiden schnellsten Autos fix für die erste Startreihe - egal, ob sie in den Top 35 stehen, oder nicht.
Vier Startplätze in den Gatorade-Duels
In den Gatorade-Duels wird die
Startaufstellung zum "500" bestimmt
© NASCAR
Der Rest des Feldes muss versuchen, sich in zwei Sprintrennen am Donnerstag vor dem Daytona 500 einen Platz im Grid zu sichern. Die beiden Gatorade-Duels bestehen aus zwei Sprintrennen über je 60 Runden, die über die endgültige Startaufstellung entscheiden. Im ersten Rennen wird um die Startpositionen der Innenlinie gefahren, im zweiten Rennen analog um die Startpositionen der Außenlinie.
Und das funktioniert so: Alle Autos, die in den Ownerpoints der Saison 2008 eine gerade Platzierung hatten, fahren im ersten Rennen. Gestartet wird in der Reihenfolge der Qualifikationszeiten vom Sonntag. Im zweiten Rennen folgen dann die ungeraden Platzierungen. Die Resultate der Duels bestimmen die Startpositionen 3 bis 39 beim Daytona 500.
Und: Die jeweils ersten beiden Fahrer, die nicht bereits automatisch durch die Top-35-Regel, oder durch einen Startplatz in Reihe eins qualifiziert sind, belegen die Startplätze 36 bis 39. Aufgefüllt wird das Feld dann mit den schnellsten nicht fix qualifizierten Fahrern aus dem Einzelzeitfahren.
Eigentlich sind 36 Piloten jetzt schon qualifiziert
Tony Stewart ist Pilot Nummer 36,
der einen Daytona-Startplatz sicher hat
© NASCAR
Dies sind 2009 aller Wahrscheinlichkeit nach nur drei Autos, da mit Tony Stewart ein Ex-NASCAR-Champion einen garantierten Startplatz besitzt. Sollte es der Neu-Teambesitzer Stewart aus eigener Kraft ins Daytona 500 schaffen, stehen mit Terry Labonte und Bill Elliott noch zwei weitere Ex-Champions parat, die ebenfalls das Recht auf das Championship Provisional haben.
Aber: Sollten am Pole-Sunday zwei Autos die erste Reihe erobern, die nicht in den Top 35 stehen, dann bleibt nur ein einziger Startplatz für die restlichen Zeitqualifikanten übrig. Denn die Rechnung ist dann folgende: 35 fix Qualifizierte plus ein Ex-Champion plus zwei in der ersten Reihe plus vier aus den Gatorade-Duels ergibt 42 Startplätze.
Fakt ist: Die Top 35 der Ownerwertung stehen fest im Feld, dazu einer aus der Reihe der drei ehemaligen NASCAR-Champions. Die beiden schnellsten derjenigen, die nicht über die Top 35 im Feld stehen, qualifizieren sich in ihrem Gatorade-Duel. Die verbleibende Restmenge (ein, zwei oder drei Fahrer) qualifiziert sich über die Zeit aus dem Einzelzeitfahren.
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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08.02.2009, 11:25 |
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Harvick gewinnt wildes Budweiser-Shootout!
08. Februar 2009 - 04:26 Uhr
Kevin Harvick entpuppte sich als ein glücklicher, aber ebenso cleverer
Shootout-Sieger - acht Gelbphasen in 78 Runden und jede Menge Blechschäden
Die NASCAR-Saison 2009 startete
in turbulenter Art und Weise
© NASCAR
Kevin Harvick (Childress-Chevrolet) gewann auf dem Daytona International Speedway einen wilden NASCAR-Saisonauftakt 2009, in dem er in einer Green-White-Chequered-Verlängerung auf der Gegengerade von Denny Hamlin (Gibbs-Toyota) am bis dato führenden Jamie McMurray (Roush-Ford) vorbeigeschoben wurde.
Sekundenbruchteile nach diesem Führungswechsel brach direkt hinter der Spitze eine Massenkarambolage aus, weshalb NASCAR die achte Gelbe Flagge des Abends warf, und das stark dezimierte Shootout-Feld einfror. Damit lag der in Daytona bis dato sehr dezent auftretende Harvick nur wenige Sekunden in Front - aber es waren genau die entscheidenden.
In einem guten Restaurant wird vor den Menügängen ein Amuse Gueule serviert. Dieses kleine Appetithäppchen vor dem eigentlichen Mahl hat die gleiche Bedeutung, wie das Budweiser Shootout in der NASCAR: Es soll Appetit auf die folgenden 36 Punkterennen der Saison machen. Im Jahr 2009 gelang dieses wieder einmal perfekt.
Die Zuschauer sahen: Acht Gelbphasen in 75 geplanten Runden aus denen am Ende 78 Umläufe werden sollten, 15 der 28 Shootout-Teilnehmer lagen im Rennverlauf in Front mit nicht weniger als 23 Führungswechseln und dazu jede Menge Kaltverformungen. Three-Wide-Racing, teilweise sogar Four-Wide, also vier Autos nebeneinander - das Ganze nicht nur auf der Strecke, sondern auch in der Boxengasse!
Erste Massenkarambolage der Saison in Runde drei
Für Joey Logano, Scott Speed und
Robby Gordon war der Zauber früh vorbei
© Red Bull
Es wurde von Beginn an nicht lange gefackelt, denn bereits nach wenigen Runden waren vier der 28 Autos aus dem Rennen genommen worden. Eine klassische Daytona-Kettenreaktion erwischte im hinteren Teil des Feldes Joey Logano (Gibbs-Toyota), David Ragan (Roush-Ford), Robby Gordon (Gordon-Dodge) und Scott Speed (Red-Bull-Toyota).
Im weiteren Rennverlauf schob sich dann erwartungsgemäß das überwiegend von hinten gestartete NASCAR-Establishment an die Spitze. Dale Earnhardt Jr. (Hendrick-Chevrolet) gab zwischenzeitlich genauso den Ton an, wie kurz vor der planmäßigen Zehn-Minutenpause nach 25 Runden Vizemeister Carl Edwards in seinem 2009 in schwarz gehaltenem Roush-Ford.
Beide beherrschten das Shootout-Feld über einen geraumen Zeitraum, sollten im Finale aber keine Rolle spielen können. "Junior" wurde in der siebten Gelbphase das Opfer einer Kollision mit Bobby Labonte (Yates-Ford), während Edwards am Ende einen mageren siebten Platz nach Hause fuhr.
Die erste Windschattenschlacht des Jahres sah unterdessen einen hoch unterhaltsamen Reigen nach dem gewohnten Superspeedway-Motto "Führung, wechsle dich." Die Hendrick-Fraktion um Jimmie Johnson und Jeff Gordon zeigte sich dabei ebenso stark wie die Gibbs-Teamkollegen Kyle Busch und Denny Hamlin. Jamie McMurray spielte im Finale des Shootouts an der Spitze hingegen den Alleinunterhalter der Ford-Armada - und hatte alle Hände voll zu tun, um die wütenden Angriffe der Konkurrenz abzuwehren.
Harvick wie 2007
Ein glücklicher Kevin Harvick jubelt in der Victory Lane von Daytona
© NASCAR
Dann begannen die letzten beiden Runden: McMurray verteidigte seine Führung mit dem Messer zwischen den Zähnen. Direkt hinter ihm verloren die Hendrick-Zwillinge Gordon und Johnson nacheinander an Boden, weshalb McMurray eingangs der letzten Runde ein paar Wagenlängen Vorsprung herausgefahren hatte.
Doch eine Runde in Daytona ist 2,5 Meilen lang. Beim Daytona 500 der Saison 2007 kam Kevin Harvick in der letzten Runde aus dem Nichts herangeflogen und kassierte den damals führenden Mark Martin auf der Außenbahn. Harvicks Manöver beim Budweiser-Shootout 2009 war identisch zu den Ereignissen des Jahres 2007.
Ein Bump-Draft von Denny Hamlin beförderte Harvick auf der Gegengerade an McMurray vorbei, der dem Geschehen auf der Innenbahn machtlos zusehen musste. Unmittelbar nach dem Überholvorgang krachten hinter Harvick und McMurray die Autos von Hamlin und Jimmie Johnson ineinander.
Es entstand das klassische Daytona-Tohuwabohu, NASCAR zog die Gelbe Flagge, wodurch die Reihenfolge eingefroren war: Ein äußerst glücklicher, aber genauso cleverer Harvick hatte das Budweiser-Shootout gewonnen, während der zweitplatzierte und bärenstarke McMurray wieder einmal großes Pech hatte.
Gelungenes Appetithäppchen
Gelungener Auftakt: Das Bud Shootout
hielt 2009 den Erwartungen stand
© NASCAR
Als Dritter wurde Tony Stewart gewertet, für dessen neues Stewart-Haas-Team diese Platzierung im ersten gemeinsamen Rennen sicherlich alle Erwartungen übertraf. Jeff Gordon wurde Vierter vor dem besten Dodge Charger eines gut mithaltenden A.J. Allmendinger (Richard Petty Motorsports).
Das gesamte Preisgeld beim Bud Shootout belief sich übrigens auf über eine Million US-Dollar, von denen alleine der Sieger Harvick einen Scheck in Höhe von über 200.000 US-Dollar mit nach Hause nehmen konnte. Für den gelb-roten Childress-Chevrolet mit der Startnummer 29 war es natürlich ein perfekter Start in die Saison 2009, nachdem Harvick 2008 kein einziges Mal in der Victory Lane stand.
Die Zuschauer jedoch haben nach diesem wilden NASCAR-Saisonauftakt Appetit bekommen. Nun geht es wieder Schlag auf Schlag: Bereits am kommenden Wochenende steht das Daytona 500 an. Dazwischen liegt am Sonntagabend die Qualifikation und am Donnerstag erneut zwei vermutlich sehr turbulente Sprintrennen, die über die endgültige Startaufstellung entscheiden werden.
Pos.- Nr.- Fahrer- Auto- Team
1--- 29- K. Harvick- Chevrolet- Richard Childress
2--- 26- J. McMurray- Ford- Roush
3--- 14- T. Stewart- Chevrolet- SHR
4--- 24- J. Gordon- Chevrolet- Hendrick
5--- 44- A. Allmendinger-Dodge- RPM
6--- 9--- K. Kahne- Dodge- RPM
7--- 99- C. Edwards- Ford- Roush
8--- 2--- K. Busch- Dodge- Penske
9--- 17- M. Kenseth- Ford- Roush
10- 18- K. Busch- Toyota- Gibbs
11- 98- P. Menard- Ford- Yates
12- 83- B. Vickers- Toyota- Red Bull
13- 11- D. Hamlin- Toyota- Gibbs
14- 48- J. Johnson- Chevrolet- Hendrick
15- 07- C. Mears- Chevrolet- Richard Childress
16- 12- D. Stremme- Dodge- Penske
17- 16- G. Biffle- Ford- Roush
18- 88- D. Earnhardt Jun.-Chevrolet- Hendrick
19- 96- B. Labonte- Ford- Yates
20- 00- D. Reutimann- Toyota- MWR
21- 19- E. Sadler- Dodge- RPM
22- 55- M. Waltrip- Toyota- MWR
23- 43- R. Sorenson- Dodge- RPM
24- 31- J. Burton- Chevrolet- Richard Childress
25- 82- S. Speed- Toyota- Red Bull
26- 6--- D. Ragan- Ford- Roush
27- 7--- R. Gordon- Toyota- RGR
28- 20- J. Logano- Toyota- Gibbs
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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Verfasst am:
08.02.2009, 22:48 |
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Truex holt die Daytona-Pole - Mark Martin Zweiter
08. Februar 2009 - 22:11 Uhr
Earnhardt Ganassi Racing trumpfte in der Daytona-Qualifikation auf:
Martin Truex Jr. holte sich die Pole, Juan Pablo Montoya 4. - Mark Martin in Reihe eins
Martin Truex Jr, holte sich die
Pole Position zum Daytona 500
© IMS
Martin Truex Jr. ist der Polesetter zum 51. Daytona 500. Der Earnhardt-Ganassi-Pilot aus New Jersey hatte bereits am Samstag mit Platz zwei im Freien Training angedeutet, dass er ein Wörtchen um die Daytona-Pole mitzusprechen gedenkt. Im Einzelzeitfahren am Sonntag war dann seine Runde von 47,872 Sekunden nicht zu schlagen.
"Wir hatten hier noch nie eine wirkliche Chance auf die Pole Position", lautete die erste Reaktion Truex', der am kommenden Sonntagabend seit fünftes Daytona 500 fahren wird. In seinen bisherigen 117 Sprint-Cup-Starts holte Truex zuvor erst eine Pole (Texas 2007) und einen Sieg (Dover 2007).
Platz zwei ging an Hendrick-Neuzugang Mark Martin, der in 47,914 Sekunden zuvor lange die Bestzeit hielt. Truex und Martin gehen aus den Positionen eins und zwei ins Daytona 500, die Startpositionen drei bis 39 werden am Donnerstag in den beiden Gatorade-Duels ausgefahren.
Damit ist die erste Startreihe in Daytona mit zwei Chevrolets belegt, die mit nicht weniger als acht Fahrzeugen in den Top 10 die absoluten Dominatoren der Qualifikation darstellten. "Rocket-Man" Ryan Newman machte seinem Spitznamen alle Ehre und fuhr für das neue Stewart-Haas-Team auf Platz drei.
Das frisch fusionierte Earnhardt-Ganassi-Team machte neben Polesetter Truex auch in anderer Hinsicht von sich reden. Juan Pablo Montoya (47,938 Sekunden) holte einen starken, letztlich jedoch wertlosen vierten Platz. Der Kolumbianer kommentierte seine Runde wie folgt: "Es war gut, aber es war nicht so schnell, wie wir wollten."
Wie stark Earnhardt-Ganassi-Racing in der Qualifikation auftrumpfte, verdeutlicht Aric Almirola auf Rang sieben. Damit schlug EGR sogar das Hendrick-Dream-Team, denn Jimmie Johnson (6.), Jeff Gordon (8.) und Dale Earnhardt Jr. (12.) mussten sich hinter Montoya einordnen.
Die einzigen beiden Nicht-Chevrolets in den Top 10 waren zwei Fords: Bill Elliott (Wood-Ford) konnte seine beiden Bestzeiten vom Samstag nicht umsetzen und landete auf Platz fünf. Travis Kavpil holte für Yates-Ford einen starken siebten Platz.
Enttäuschend hingegen die Vorstellungen der anderen beiden Hersteller: Kyle Busch war als 15. bester der stärker eingeschätzten Toyotas. Dodge erwischte es noch schlimmer, denn mit Petty-Pilot Reed Sorenson wurde der beste Charger lediglich 28.
Das weitere Qualifikationsprozedere sieht nun wie folgt aus: Die Top 35 der Ownerwertung waren bereits zuvor sicher im Feld. Nach der Qualifikation stehen nun vier weitere Piloten im Feld, die letzten vier Teilnehmer werden am Donnerstag in den beiden Gatorade-Duels bestimmt.
Denn weil keiner aus den Reihen der angetretenen "Go-or-go-homers" in der ersten Startreihe steht, haben die drei schnellsten Kandidaten des Einzelzeitfahrens, die nicht in den Top 35 stehen, ihren Startplatz im Daytona 500 sicher.
Das sind: Travis Kvapil (Yates-Ford; 47,981), Bill Elliott (Wood-Ford; 47,939) und Tony Stewart (Stewart-Haas-Chevrolet; 48,042). Da Ex-Champion Stewart damit sein Past-Championship-Provisional nicht benötigt, geht dieses an den zweiten ehemaligen NASCAR-Meister im Feld. Das ist Terry Labonte (Prism-Toyota), weshalb die Startplätze 40 bis 43 damit feststehen.
Damit sind noch vier Startplätze für das Daytona 500 offen, die am Donnerstag in den beiden Gatorade-Duels an die beiden "Go-or-go-homers" gehen, die in ihrem Rennen die beiden besten Platzierungen holen. Wenn sich darunter einer der schon feststehenden Piloten aus der Qualifikation befindet, dann rückt der aktuell Viertschnellste (Regan Smith; Furniture Row) nach.
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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11.02.2009, 18:16 |
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Daytona-Training: Dodge schlägt zurück
11. Februar 2009 - 17:58 Uhr
Gleich drei Dodge Charger bestimmten im ersten Windschattentraining
von Daytona die Pace: Kasey Kahne vor Kurt Busch und Sam Hornish Jr.
Kasey Kahne bestimmte im ersten Drafting-Training die Daytona-Pace
© NASCAR
Vom spektakulären Budweiser-Shootout einmal abgesehen, sah der Mittwoch in Daytona die erste große Windschattenschlacht des Jahres. 56 Sprint-Cup-Piloten nahmen den Trainingsbetrieb auf, und an der Spitze ergab sich erneut eine Überraschung.
Nachdem die Dodge-Fraktion am Sonntag in der Qualifikation noch schwer verprügelt wurde (Reed Sorenson war als 28. bester Dodge-Pilot), meldete sich die Chrysler-Marke am Mittwoch zurück. Mit Kasey Kahne (Petty; 47,122 Sekunden), Kurt Busch und Sam Hornish Jr. (beide Penske; 47,160 bzw. 47,200) führten gleich drei Dodge-Asse die Zeitenliste an.
Doch allzu viel Bedeutung hat dies nicht, denn die Rundenzeiten sind im Windschatten von Daytona mehr ein Produkt des Zufalls. Alle Top-Zeiten wurden im großen Pulk erzielt, als das Feld noch gänzlich auf nagelneuen Reifen unterwegs war. Wichtiger in der Vorbereitung auf die beiden Gatorade-Duels am Donnerstagabend und das Daytona 500 am Sonntag war das Handling.
Kasey Kahne beklagte etwa ein wenig Untersteuern, "aber ich bin mir sicher, dass wir das noch hinbekommen werden. Außerdem war es zur Mittagszeit zu heiß, verglichen zu der Tageszeit, an dem das Budweiser Shootout stattfand und zur der auch das Daytona 500 über die Bühne gehen wird."
Für einige Piloten, die nicht am Budweiser Shootout teilnehmen konnten, war es die erste Drafting-Session. Dazu gehörte auch Juan Pablo Montoya, der als Zwölfter eine gute Figur abgab. Nach der Qualifikation unkte der Kolumbianer noch, wie weit sein Earnhardt-Ganassi-Chevy von der Spitze weg sein würde.
Joey Logano hatte schon im Budweiser Shootout bisweilen mit einem bockigen Gibbs-Toyota zu kämpfen, und sorgte für den einzigen Zwischenfall im dritten Freien Training: Der NASCAR-Youngster berührte die Mauer und zerstörte sich die rechte Seite seines Camrys.
Pech auch für Ryan Newman: Der "Rocket Man" in Diensten von Stewart Haas Racing erlitt ein Motorenproblem. Das Chevrolet-Triebwerk des US-Army-Chevys mit der Startnummer 39 musste vorzeitig an der Box ausgetauscht werden. Insgesamt waren 54 der 56 Daytona-500-Kandidaten auf der Strecke, lediglich Mike Garvey und Geoff Bodine drehten keine einzige Runde.
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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Verfasst am:
14.02.2009, 10:24 |
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Daytona-Training: McMurray vorne - Favoriten üben
Jamie McMurray holte im vorletzten Daytona-Training eine Bestzeit,
während die Top-Favoriten viele Dinge in Sachen Rennvorbereitung erprobten
Jamie McMurrays Roush-Ford setzte
im vorletzten Training die Bestzeit
© Ford
Der Freitagabend von Daytona sah das vorletzte Sprint-Cup-Training vor dem Daytona 500. Nach den beiden Gatorade-Duels durften alle Teams noch einmal neue V8-Motoren in ihre CoTs einbauen, und die Piloten verbrachten viele Runden damit, die neue Konfiguration im Windschatten des 2,5 Meilen Superspeedways zu erproben.
Insofern sind auch in diesem Freien Training die Zeiten mit Vorsicht zu genießen. Jamie McMurrays Ford-Triebwerk (1.; 46,986 Sekunden) schien jedenfalls extrem gut zu laufen, denn der Roush-Pilot war der erste, der in der gesamten Daytona-Speedweek die 47-Sekundengrenze knacken konnte.
Vorne konnten sich einige Außenseiter platzieren: Robby Gordon (Gordon-Toyota; 47,016) Paul Menard (Yates-Ford; 47,292) A.J. Allmendinger (Petty-Dodge; 47,326) und Greg Biffle (Roush-Ford; 47,337) bildeten hinter McMurray die Top 5. Insgesamt waren nur 37 der 43 qualifizierten Autos auf der Strecke.
Das Establishment gab sich unterdessen bereits ganz den Rennvorbereitungen hin: Die vier Hendrick-Chevrolets von Jeff Gordon (6.), Jimmie Johnson (18.), Mark Martin (19.) und Dale Earnhardt Jr. (35.) verbrachten offenbar einen ganzen Run damit, ihre Zusammenarbeit für das Daytona 500 zu üben, denn die vier drehten Runde um Runde direkt hintereinander.
Kyle Busch drehte nur einige Runden im Gibbs-Toyota von Youngster Joey Logano (28.), um das Auto einem Shakedown zu unterziehen. Logano bemängelte in seinen bisherigen Daytona-Auftritten ein problematisches Handling, was Kyle Busch ausführlich mit der Logano-Crew diskutierte. Im Daytona 500 braucht die nur drei Mann starke Gibbs-Mannschaft jede verfügbare Waffe.
Am Samstag gibt es noch eine allerletzte 90-Minuten-Session, die in der NASCAR als "Happy Hour" bezeichnet wird. Allerdings könnten Regenschauer diese Session in Frage stellen, was zumindest in einigen Teamgaragen befürchtet wird. Das 51. Daytona 500 startet am Sonntagabend - die grüne Startflagge wird gegen 21:20 Uhr MEZ erwartet.
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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Verfasst am:
14.02.2009, 19:35 |
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Sorenson in "Happy-Hour" vorne - Montoya 4.
14. Februar 2009
Reed Sorenson (Petty-Dodge) war der schnellste Daytona-Starter im
Abschlusstraining - Juan Pablo Montoya 4., SHR-Teamkollegen kollidieren
Reed Sorenson fuhr zum Trainingsabschluss in Daytona die Bestzeit
© xpb.cc
Das Letzte was man in der "Happy-Hour" 24 Stunden vor dem Daytona 500 erleben will, ist ein zerstörtes Rennauto. Genau selbiges passierte gleich beiden Stewart-Haas-Piloten, denn kurz nach Beginn der Session platzte Ryan Newman der rechte Hinterreifen. Sein Chef und Teamkollege Tony Stewart konnte nicht mehr ausweichen und traf den Daytona-Sieger des Jahres 2008.
Stewart wird daher - wie bereits Childress-Pilot Kevin Harvick - auf seinen Chevy aus dem Budweiser-Shootout zurückgreifen müssen, mit dem er am Ende der Session wenigstens einige Testrunden zurücklegen konnte. Damit sind es insgesamt sieben der 43 Piloten, die das Daytona 500 nicht in ihrem gedachten Einsatzfahrzeug in Angriff nehmen werden.
Reed Sorenson (Petty-Dodge) fuhr im Draft eine Zeit von 46,979 Sekunden und war damit im allerletzten Training der Schnellste. Roush-Pilot Matt Kenseth (47,110) war trotz seines zweiten Platzes alles andere als zufrieden mit seinem Arbeitsgerät: "Wir haben es in der gesamten Woche noch nicht richtig hinbekommen", lautete der Kommentar des NASCAR-Champion der Saison 2003.
Hinter Kurt Busch (Penske-Dodge; 47,166) fuhr Juan Pablo Montoya in 47,182 Sekunden auf einen guten vierten Platz. Der Earnhardt-Ganassi-Pilot ließ es nach nur 25 Runden gut sein und könnte im Daytona 500 am Sonntagabend durchaus zu den Geheimtipps gehören.
Das Roush-Duo Greg Biffle (47,190) und David Ragan (47,238) platzierte sich auf den Rängen fünf und sechs noch vor dem besten Hendrick-Chevrolet. Den fuhr zum Abschluss Dale Earnhardt Jr., während sich Jeff Gordon (9.), Mark Martin (11.) und Jimmie Johnson (16.) in Lauerstellung platzierten.
Weder Robby Gordon (Gordon-Toyota) noch Terry Labonte (Prism-Toyota) drehten eine gezeitete Runden, weshalb nur 41 Autos in die Wertung kamen. Richtig ernst wird es erst morgen: Der Sprint-Cup-Saisonauftakt 2009 in Daytona startet am Sonntagabend gegen 21:30 Uhr MEZ.
Quelle: Motorsport-Total.com / Pete Fink |
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