Renault Freunde Hohe Acht Hier Spricht die Welt
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Opa
Fahrprofi

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Verfasst am:
31.03.2009, 18:26 |
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Durchschnittsalter von tödlich Verunglückten liegt bei 45 Jahren
31. März 2009 - 15:32 Uhr
Rund drei Viertel aller Verkehrstoten sind Männer. Das teilte der ADAC mit. Das Durchschnittsalter von im Straßenverkehr tödlich verunglückten Männern im Jahr 2007 lag bei 43,6 Jahren. Frauen kamen im Schnitt mit 50,7 Jahren und damit sieben Jahre später bei einem Unfall ums Leben. Das Durchschnittsalter aller tödlich Verunglückten betrug 45 Jahre.
Bei den tödlich verunglückten Pkw-Fahrern lag das Durchschnittsalter bei gut 40 Jahren, bei den verunglückten Frauen bei 44. Am geringsten war die Diskrepanz bei Motorradfahrern. Das durchschnittliche Alter der tödlich verunglückten männlichen Motorradfahrer lag bei 39, das der Frauen bei 37.
Am höchsten war das Alter bei den so genannten schwachen Verkehrsteilnehmern, den Radfahrern und Fußgängern. So starben Radfahrerinnen 2007 mit 60 Jahren, die Männer hingegen drei Jahre früher mit 57. Das höchste Durchschnittsalter lässt sich bei Fußgängerinnen feststellen. Mit knapp 67 überstieg das statistische Durchschnittsalter der Frauen bei einem Verkehrstod das der Männer (54) um 13 Jahre. Umgekehrt sind die Verhältnisse nur bei Moped- und Mofafahrern. Während Frauen bei einem Unfall hier mit durchschnittlich 25 Jahren ums Leben kamen, waren Männer beim Unfalltod mit dem kleinen motorisierten Zweirad 47 Jahre alt.
Quelle: Motorsport-Total.com/Auto-Reporter |
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Opa
Fahrprofi

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Verfasst am:
04.04.2009, 21:35 |
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Motorradsaison: Appell an gegenseitige Rücksichtnahme
04. April 2009 - 11:38 Uhr
Am Wochenende und zu Ostern starten viele Motorradfahrer in die neue Saison,
denn ab April sind viele Maschinen mit Saisonkennzeichen wieder zugelassen
© Auto-Reporter/DVR
Der Automobilclub von Deutschland (AvD) appelliert, in den ersten Wochen besonders vorsichtig zu sein und Rücksicht zu nehmen. Auto- und Motorradfahrer müssten sich jetzt erst wieder aneinander gewöhnen.
Erfahrungsgemäß werden Motorradfahrer wegen ihrer schmalen Silhouette leichter übersehen, und ihre Geschwindigkeit wird oft unterschätzt. Autofahrer sollten deshalb vor allem an Kreuzungen oder bei Überholvorgängen besonders aufmerksam sein, appelliert der AvD.
Vor dem Ausscheren sollten sie sich immer davon überzeugen, dass kein Zweirad entgegenkommt oder. hinter ihnen bereits zum Überholen angesetzt hat und im toten Winkel ist. Gefährlich kann es auch in Kurven werden, wenn Motorradfahrer in Schräglage und eventuell in der Fahrbahnmitte sind, warnt der Autoclub. Das Schneiden von Kurven sollte vermieden werden, um Frontalzusammenstöße auszuschließen.
Der AvD erinnert daran, dass Autofahrer zudem keine Zigarettenkippen aus dem Fenster werfen sollten. Das ist verboten und kann für Motorradfahrer lebensgefährlich werden. Auch vor dem Benutzen der Scheibenwischanlage sollte man sich vergewissern, dass kein Zweiradfahrer hinter oder neben einem ist. Das Spritzwasser kann die Helmvisiere verschmutzen, die Sicht der Biker behindern oder - bei offenem Visier - in die Augen geraten. Ein weiteres Unfallrisiko, dass sich durch gegenseitige Rücksichtnahme minimieren lässt, so der Automobilclub.
Quelle: Motorsport-Total.com/Auto-Reporter |
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Opa
Fahrprofi

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Verfasst am:
05.04.2009, 21:40 |
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VW baut scheinbar gefährliche Autos, da muss man erst ein Fahrsicherheitstraining machen !!!
"Erst Fahrsicherheitstraining, dann GTI fahren"
05. April 2009 - 12:11 Uhr
Volkswagen hat mit dem Start des neuen GTI auch eine Fahrsicherheitskampagne gestartet
Smudo unterstützt die Fahrsicherheits-Kampagne von VW © UnitedPictures
Mit dem Motto "Erst Fahrsicherheitstraining, dann GTI fahren" will VW einen Focus auf das Thema Sicherheit lenken. "Wir stellen uns unserer Verantwortung als Automobilhersteller und wollen die Diskussion um verkehrssicheres Fahren intensivieren", erklärte Christian Klingler, Vorstand für Vertrieb und Marketing der Marke Volkswagen PKW, am Freitag (3. April 2009) anlässlich einer Veranstaltung zum neuen Golf GTI in Berlin.
"In der aktuellen Kampagne wird der Golf GTI für das Anliegen genutzt, weil er als sportliches Automobil die Bedeutung von sicherem Autofahren besonders gut deutlich macht", so Klinger. Im Fokus der Kampagne "Ab 21 Jahren" stehen junge Fahrer, die allgemein einem besonders hohen Unfallrisiko ausgesetzt sind. Deshalb bekommen Golf GTI Kunden unter 21 Jahren zu ihrem Fahrzeug ein kostenloses Fahr- und Sicherheitstraining dazu. Käufer über 21 erhalten es zu besonderen Konditionen.
Die Kampagne "Ab 21 Jahren" wird unter anderem durch Zeitungsanzeigen und Fernsehspots begleiten. In dem TV-Spot ist ein Golf GTI zu sehen, der bei der Fahrt über ein Industriegelände Ausweichmanöver zu bestehen hat. Am Ende sieht man Smudo, einen Sänger der "Fantastischen Vier" auf dem Fahrersitz, der seinem jungen Beifahrer den Schlüssel hinhält, ihn dann aber zurückzieht und sagt: " Erst Fahrsicherheitstraining, dann GTI fahren."
Allein 2008 hat die Volkswagen Experience GmbH rund 17 000 Teilnehmer auf den richtigen Umgang mit dem Fahrzeug bei riskanten Situationen im Straßenverkehr vorbereitet. Die Zahl der Bewerber für die unterschiedlichen Angebote von Volkswagen steigt von Jahr zu Jahr. Zusätzlich gibt es seit 2004 das "Junge Fahrer"-Programm, an dem bereits 15 000 Führerschein-Neulinge teilgenommen haben. Das Programm umfasst unter anderem einen Gutschein für ein Fahranfänger-Seminar.
Der Golf verfügt über umfassende Sicherheits- und Assistenzsysteme wie dem serienmäßigen Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP). Bei der Entwicklung hat Volkswagen verstärkt auch auf umfassende Crashsimulation am Computer gesetzt. Mit sogenannten numerischen Simulationsmethoden wird die Karosseriestruktur bis ins Detail konsequent auf Sicherheit für den Fahrer und übrige Verkehrsteilnehmer optimiert. Die Autos werden immer sicherer, und der heutige GTI kann kaum noch mit der GTI der ersten Generation verglichen werden, deshalb müssen wir jetzt am Fahrer selber arbeiten, erklärte Rennfahrer und VW-Motorsportrepräsentant Hans-Joachim Stuck.
Quelle: Motorsport-Total.com/Auto-Reporter |
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Laguna95
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Verfasst am:
06.04.2009, 08:10 |
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ja VW halt Völlig Wertlos! |
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Opa
Fahrprofi

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Verfasst am:
06.04.2009, 18:49 |
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ADAC-Stauprognose für das Oster-Wochenende
06. April 2009 - 17:24 Uhr
Ab Gründonnerstag wird die zweite Osterreisewelle erwartet. Mit dem Ferienstart in Brandenburg, Sachsen und Baden-Württemberg sind jetzt in ganz Deutschland die Schulen geschlossen. Laut ADAC zieht es viele Urlauber in die Wintersportgebiete der Alpen oder weiter in den Süden. Zeitweise können aber auch die Strecken in Richtung Küsten belastet sein.
Am Karfreitag setzt sich das starke Verkehrsaufkommen weiter fort, am Karsamstag bleibt es sehr lebhaft. Am Ostermontag ist bereits mit stärkerem Rückreiseverkehr zu rechnen. Folgende Autobahnen werden besonders stark belastet sein:
Die A1 /A7 im Großraum Hamburg, die A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Hamburg, die A 2 Dortmund - Hannover, die A 3 Frankfurt - Würzburg - Nürnberg, die A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel und die A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg. Hinzukommen die A 7 Hannover - Würzburg - Füssen, die A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg, die A 9 Berlin - Nürnberg - München, die A 10 (Berliner Ring), die A 61 Mönchengladbach - Koblenz, die A 81 Stuttgart - Singen sowie die A 93 Inntaldreieck - Kufstein und die A 99 (Umfahrung München).
In Österreich wird es auf der Tauern-, Inntal-, Brenner- und Rheintalautobahn ebenso zu Staus kommen wie auf der Fernpassroute und den direkten Zufahrtswegen in die Skigebiete. In Italien braucht man Geduld auf der Brennerroute und den Straßen ins Vinschgau sowie ins Puster-, Grödner- und Gadertal. In der Schweiz gilt dies für die A1 St. Gallen - Zürich - Bern und die Gotthardroute. In den Niederlanden muss man auf den Strecken nach Lisse bei Amsterdam mehr Zeit einplanen. Dort lockt bis zum 21.Mai 2009 die größte Freilandblumenschau der Welt, der "Keukenhof".
Quelle: Motorsport-Total.com/Auto-Reporter |
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tobaka80
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Verfasst am:
06.04.2009, 20:23 |
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Tja was will man von VW verlangen. Das es auf den Autobahnen an Ostern voll wird, habe ich mir schon fast gedacht |
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Laguna95
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Verfasst am:
07.04.2009, 20:25 |
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mir egal ich bleibe zu hause !!  |
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Opa
Fahrprofi

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Verfasst am:
07.04.2009, 20:46 |
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| Laguna95 hat folgendes geschrieben: |
mir egal ich bleibe zu hause !!  |
Ich auch, warum unbedingt fahren, wenn alle unterwegs sind....  |
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Laguna95
RFH8 Mitglied
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Verfasst am:
07.04.2009, 20:47 |
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genau wir sind anders als die anderen!  |
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tobaka80
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Verfasst am:
08.04.2009, 21:29 |
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Ich bleib auch zu hause und suche meine Eier he he he |
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Opa
Fahrprofi

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Verfasst am:
30.04.2009, 20:17 |
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Der Verbandkasten gehört in jedes Fahrzeug
29. April 2009
Der Verbandkasten ist - nach der Straßenverkehrszulassungsordnung § 35 h
seit 36 Jahren mit nun 37 Teilen Pflicht in jedem Auto
Der Verbandkasten gehört in jedes Fahrzeug © Auto-Reporter/GTÜ
Der Verbandkasten wird oftmals abgeschoben in die Reserveradmulde oder er fristet im hintersten Winkel des Kofferraums ein unbeachtetes Dasein. Doch neben reiner Anwesenheit bedarf er der regelmäßigen Aufmerksamkeit und Pflege, informierte die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ).
Bei Hauptuntersuchungen ist der Verbandkasten zwar kein Pflichtpunkt mehr, doch wenn er nicht im Fahrzeug ist erhält der Fahrzeughalter einen Hinweis auf die gesetzliche Mitführpflicht, erklärte die GTÜ. Zudem ist bei den meisten Verbandkästen das Haltbarkeitsdatum abgelaufen oder sie sind unvollständig. Die GTÜ rät daher, den Verbandkasten regelmäßig zu überprüfen.
Bereits seit 15 Jahren trägt jeder Verbandkasten ein Verfallsdatum. Befindet sich auf Ihrem Exemplar noch keines, so gehört der Kasten - oder zumindest sein Inhalt - umgehend ersetzt. Gleiches gilt bei einem abgelaufenen Datum sowie für verbrauchtes Material.
Aktuell regelt die DIN 13164 in der Fassung vom 1. Juli 2000 alles, was verpflichtend in den Verbandkasten oder das Verbandkissen gehört.
1x Heftpflaster DIN 13019-A, 2,5 cm x 500 cm
8x Wundschnellverband DIN 13019-E, 10 cm x 6 cm
1x Verbandpäckchen groß, DIN 13151-G
3x Verbandpäckchen mittel, DIN 13151-M
1x Verbandtuch DIN 13152-A, 60 cm x 80 cm
2x Verbandtuch DIN 13152-BR, 40 cm x 60 cm
6x Kompresse 10 cm x 10 cm
3x Mullbinde DIN 61631-MB-8, 8 cm x 400 cm oder Fixierbinde DIN 61634-FB-8
2x Mullbinde DIN 61631-MB-6, 6 cm x 400 cm oder Fixierbinde DIN 61634-FB-6
1x Aluminiumbeschichtete Rettungsdecke, 2,1 m x 1,6 m
2x Dreiecktuch DIN 13168-D
1x Gekrümmte Schere DIN 58279-A 145
4x (= 2 Paar) Einmalhandschuhe DIN EN 455
1x Erste-Hilfe-Broschüre
1x Inhaltsverzeichnis
Fehlende Dinge sollten nachgerüstet werden oder ältere Gegenstände ausgetauscht werden. Die Rettungsdecke gibt es beispielsweise im Automobilzubehörhandel. DIN-gerechtes Verbandmaterial zum Auswechseln des Kasteninhalts erhält man in jeder Apotheke.
Statt in der Reserveradmulde sollte der Verbandkasten schnell erreichbar verstaut werden. Ideal ist ein geräumiges Handschuhfach. Ferner eignen sich beispielsweise die Stauräume unter den Sitzen oder gut zugängliche Seitenfächer des Kofferraumes. Denn nur dann, wenn er schnell zur Hand ist, taugt der Verbandkasten auch zum Lebensretter.
Bei den Auslandsbestimmungen zur Mitführpflicht eines Verbandkastens gibt es sehr unterschiedliche Regelungen. Hier greift dann aber das Wiener Straßenverkehrsübereinkommen vom 8. November 1968, demzufolge für Autofahrten in anderen EU-Staaten die Zulassungsvorschriften des Heimatlandes gelten, das heißt für deutsche Autos besteht somit grenzenübergreifend die heimische Verbandkastenpflicht.
Um anderen Verkehrsteilnehmern im Notfall helfen zu können, ist es zudem ratsam, sich mit erster Hilfe auszukennen. Hierfür ist die regelmäßige Auffrischung in Kursen ratsam.
Quelle: Motorsport-Total.com/Auto-Reporter |
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